Informationen

My equipment

Camera Bodies: Nikon D500
Nikon D850
Lenses: Nikon AF-S VR 4,0/500 mm
Nikon AF-S VR 2,0/200 mm
Nikon AF-S 70-300 mm
Nikon 50 mm
Extender Nikon 1,4 und 1,7
Tripods: Gitzo GT3542LS with Acratech Inc. Head 27734
Panther Carbon with Wimberley Head
Bohnensack
Accessories: Novoflex, Really Right Staff
Cover: Ameristep
Seat: The perfect Walkstool

Zur Tarnung: Es geht nicht ohne. Die Alternative zum Tarnzelt: Unterstand im Gebüsch bauen, Gesichtsmaske, Handschuhe, dunkle Kleidung. Meine Objektive sind in Neopren gehüllt, aber nicht wegen der Tarnung sondern weil es im Winter die Hände prima vor Kälte schützt. Nachteil im Regen: Wird nass und muss dann zum Trocknen des Objektives "ausgezogen" werden.


Der Transport

Wenn nicht gerade mit dem Auto als Tarnversteck unterwegs, endet bei mir jedes Fotoziel in Planung unweigerlich beim Probepacken des Fotorucksackes.

Der Fotorucksack ist so individuell wie sein Inhalt und die Trageansprüche. Wenn ich Tagestouren im Gebirge mache mit weit über 20 kg, muß das Gewicht gut verteilt sein und ich brauche ein solides Tragegestell. Mein Favorit ist Lowepro. Ich nutze gerne den Lowepro Lenstrekker, per Sliplock vergrößern kleinere Köcher aussen angehängt das Packvolumen. Wenn zusätzlich noch Outdoor-Equipment mit muss, packe ich meine Fotoausrüstung in einen maßgeschneiderten Köcher von Erhard König Photobags - und der findet mit Stativ, Trinkblase, Verpflegung, Ersatz- und Regenkleidung Platz in einem 65L-Alpinrucksack von Lowepro.

Tipp: Die Ausrüstung mitnehmen zum Rucksackanbieter und Probepacken. Bitte hierzu die Wanderschuhe nicht vergessen! Nur so stimmt die Gesamtstatik und man merkt, ob das Tragegestell richtig sitzt.

Wenn ich mit schwerem Gepäck unterwegs bin, dann übrigens nie ohne die Unterstützung meiner Wanderstöcke von Leki. Sie entlasten Beine und Rücken und geben Trittsicherheit im Gelände.

Auf Flügen geht meine Fotoausrüstung mit an Bord in einem Pro-Roller-Lite 250 AW von Lowepro.

Unverzichtbar für weite Strecken zu Fuß ist für mich der Eckla Beach Rolly. Es gibt ihn in diversen Ausführungen. Für mich wichtig: Das Sonnendach (wird in Kombination mit einem Tarnnetz zu einem nutzbaren Ansitz). Mit ihm lässt sich auch eine größere Ausrüstung gut und bequem transportieren.


Meine Schuhe:

Meindl Air Revolution: Guter Halt und extreme Bequemlichkeit im knöchelhohen Wanderschuh mit tollem Temperaturausgleich. Noch dazu ist er atmungsaktiv und wasserdicht!

Meindl Pioneer: Sagenhaft wenns heiß ist und der Fuß/das Bein Schutz braucht (zB. in Afrika). All day long.

Gummistiefel von Kamik Hunter, gefüttert und warm. Hilft sehr beim Ansitz wenn die Füsse stundenlang im Wasser stehen.

Kamik Cody: Der wärmste aller Schuhe, allerdings auch der schwerste mit über 2 kg pro Paar. Hilft im Winter bei tiefen Minusgraden enorm.


Zur Kleidung:

Generell habe ich mit mehreren Kleidungsschichten die besten Erfahrungen gemacht. Der Zwiebellook passt sich besonders beim Wechsel von anstrengenden Strecken und langem bewegungslosen Ausharren beim Fotografieren prima an.


Unterwäsche
von Icebreaker, den neuseeländischen Merino-Spezialisten.

Hält die Haut trocken, transportiert Feuchtigkeit an die nächste Kleiderschicht ab. Gerade auch im Sommer!


Stichfeste
leichte Bekleidung zB. von Nosilife schützt doppelt vor Stichen, Hitze und Sonnenbrand. In Afrika unter Extrembedingungen getestet und für gut befunden!


Regen/Wind/Wetter
: Eine Hardshelljacke mit einer Weste darunter. Leider teuer, aber das Geld wert. Billige Anschaffungen scheitern beim ersten Guss im Fjell.


Kälte:
Fleecepullover und -Westen. Themowanderhosen mit langer Unterwäsche.


Hosen:
Haglöffs und Fjällräven. Die machen wirklich alles mit.


Jacken:
Ich habe von extrem warm (Fjällräven Daunenparka) bis zur Regenjacke (Haglöffs) alle Anforderungen mit verschiedenen Jacken abgedeckt. Genereller Tipp: Niemals eine kurze Jacke nehmen, was beim Wandern chic sein kann ist für die Fotografie nicht tauglich. Aufs Packmaß achten.


Meine Favoriten:
Bergans, Fjällräven, Haglöffs, Chevalier. Unter rauhen Bedingungen Outdoor getestet und wirklich bei jedem Wetter draussen zuhause, nicht nur in der Werbung.

brittabauer